UNSERE ANLAGEN SIND SKALIERBAR UND KÖNNEN FAST JEDEN BIOGENEN ROHSTOFF ODER BIOGENEN ABFALL IN EINE CO2-NEUTRALE BIO-KOHLE UMWANDELN.

Unsere Anlagen wurden entwickelt, um den Betrieb von Deponien, Land- und Forstwirtschaften sowie Kläranlagen dabei zu unterstützen, Überschussprodukte gewinnbringend und umweltschonend zu veredeln und weiter zu verwenden.

Wir produzieren unsere Anlagen in folgenden Standardgrößen:

Andere Größen sind auf Anfrage selbstverständlich möglich. Ob kleinere oder größere Anlagen - wir entwickeln und bauen individuell nach Ihren Anforderungen.

10 m³/d

 

1.000 t/a

50 m³/d

 

5.000 t/a

100 m³/d

 

10.000 t/a

250 m³/d

 

25.000 t/a

500 m³/d

 

50.000 t/a

1.000 m³/d

 

100.000 t/a

2.000 m³/d

 

200.000 t/a

3.000 m³/d

 

300.000 t/a

Möchten Sie mehr über unsere Anlagen erfahren oder

eine Anfrage für eine oder mehrere Anlagen stellen?

DER PROZESS VOM AUSGANGSMATERIAL ZUR BIO-KOHLE:

Möchten Sie mehr über den Prozess erfahren, der Ihre biogenen (Rest-) Stoffe in Bio-Kohle umwandelt? Hier finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen.

PROJEKTE

Wir haben vor kurzem unsere Test- und Entwicklungsphase beendet und starten im dritten Quartal 2018 mit den ersten Projekten in Indonesien.

Whitepaper

Hier können Sie unsere neusten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten einsehen und sich über das Thema VTC und HTC informieren.

  • ​VTC-Anlage für die Verarbeitung von kommunalen Abfällen

    In allen Ländern der Erde fallen große Mengen kommunaler Abfälle an. Diese wurden und werden bisher auf großen, mehr oder weniger geordneten oder ganz wilden Deponien unsortiert abgelagert.

     

    In den meisten Ländern der Erde liegt der biogene Anteil im Hausmüll weit über 50 %. Damit ist dieser Abfall in aller Regel nicht mehr ohne Stützfeuer in einer Verbrennungsanlage zu verwerten.

     

    Unsere VTC-Anlagen verarbeiten diese biogenen Abfallstoffe zu einer CO2-neutralen Bio-Kohle.

     

    Bei der Verbrennung einer Bio-Kohle anstelle fossiler Stein- oder Braunkohle werden erhebliche CO2-Emissionen eingespart und die Atmosphäre dadurch entlastet.

     

    Übrigens: Unsere Bio-Kohle kann auch zur Stützfeuerung in der Abfallverbrennung eingesetzt werden.

  • VTC-Anlage für die Verarbeitung von Holz- und Grünabfällen aus Industrie und Kommunen

    In der holzverarbeitenden Industrie und in den Städten und Kommunen falle jährlich erhebliche Mengen an biogenen Abfällen an. Diese können nach einer groben Zerkleinerung ohne Vorsortierung direkt in die VTC-Anlage gegeben werden.

    Daraus produziert die VTC-Anlage eine hochwertige CO2-neutrale Bio-Kohle.

    Bei der Verbrennung dieser CO2-neutralen Bio-Kohle, anstelle von fossiler Stein- oder Braunkohle, werde große CO2-Mengen eingespart und die Atmosphäre wird dadurch entlastet.

  • Schlammbehandlung durch Hydrothermale Karbonisierung (HTC)

    Energieversorgung durch Produktion und Nutzung von Dampf und Wärme für eine Kläranlage.

    Dies bietet die Möglichkeit, eine Kläranlage energieautark zu gestalten.

    In jeder Abwasserkläranlage fallen ständig Klärschlämme mit einem hohen Kohlenstoffanteil an.

    Diese Klärschlämme werden heute je nach den örtlichen Gegebenheiten in der Landwirtschaft, auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen entsorgt. Alle diese Möglichkeiten sind sehr teuer.

    Die Möglichkeiten daraus Energie zu gewinnen sind sehr eingeschränkt. Heute ist hierfür eigentlich nur die Klärschlammfaulung mit Gasgewinnung und Strom- und Wärmeerzeugung aktuell.

    Eine bessere Möglichkeit bietet hier die HTC (Hydrothermale Carbonisierung)!

    Bei der HTC wird der Klärschlamm so früh wie möglich der Kläranlage entnommen. Am besten gleich hinter einem Eindicker (statisch oder maschinell). Damit verbleibt der größte Anteil des Kohlenstoffs in dem Klärschlamm.

    Der Klärschlamm wird in der Karbonisierung auf ca. 220 °C erhitzt und ca. 3 h bei dieser Temperatur gehalten. Danach wird die jetzt entstandene Biokohle in einem Wärmetauscher abgekühlt, über eine Kammerfilterpresse auf ca. 60 % bis 70 % TS entwässert und wenn erforderlich getrocknet.

    Diese Bio-Kohle kann einer Kesselanlage mit Dampferzeuger und einer Dampfturbine oder aber einer Bio-Kohle-Vergasung mit nachgeschaltetem BHKW zugeführt werden. Der Strom und die Wärme können in der Kläranlage verbraucht werden.

    Da der Kohlenstoffanteil im Klärschlamm nicht ausreicht um den gesamten Strombedarf der Kläranlage zu decken, können andere Klärschlämme von Nachbarkläranlagen angenommen oder auch Grünschnitt, Biotonneninhalte oder Gärreste von umliegenden Biogasanlagen mit karbonisiert werden.

     

    Damit können Sie Ihre Kläranlage unabhängig von äußeren Preiseinflüssen (Klärschlammentsorgung, Strom- und Wärmeeinkauf) machen.

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